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Inkassobüro
Bezahlst du eine Schuld nicht, kann es passieren, dass du von einem Inkassounternehmen – umgangssprachlich meist als „Inkassobüro“ bezeichnet – eine Zahlungsaufforderung erhältst. Ein Inkassobüro ist ein privates Unternehmen, das fremde Forderungen im Auftrag des Gläubigers/der Gläubigerin (das ist derjenige/diejenige, dem/der du Geld schuldest) eintreibt. Das Inkassobüro versucht den/die Schuldner/in (das bist du, wenn du deine Rechnungen nicht termingerecht bezahlt hast) durch schriftliche Aufforderungen oder persönliche Vorsprache zur Zahlung zu bewegen. Erhältst du vom Inkassobüro eine Zahlungsaufforderung, nimm sofort mit dem/der Gläubiger/in oder dessen/deren Rechtsanwalt/Rechtsanwältin Kontakt auf. Wichtig: Mach dem Inkassobüro keinerlei Zusagen und leiste auch keine Unterschriften.
Durch das Einschreiten des Inkassobüros entstehen zusätzliche Kosten. Diese Kosten musst du als Schuldner/in nur dann bezahlen, wenn du dich bei Vertragsabschluss dazu verpflichtet hast (meistens steht das in den allgemeinen Geschäftsbedingungen). Allerdings musst du in diesem Fall auch nur „angemessene“ Inkassobürokosten bezahlen.
Bei Problemen mit Schulden hilft eine Schuldenberatungsstelle.
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), Bankomatkarte, Kredit, Schulden (Stand: November 2010)
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Inlineskating
Inlineskaten und Rollschuhfahren ist auf Gehsteigen, Geh- und Schutzwegen sowie in Fußgängerzonen und Wohn- und Spielstraßen erlaubt, wobei du Schritttempo fahren musst. Auch auf Radwegen und Radfahrstreifen darfst du unter Berücksichtigung der für Radfahrer/innen geltenden Bestimmungen fahren. Auf Fahrbahnen ohne Radfahranlage ist das Skaten verboten! Auch auf Radstreifen, die gegen die Einbahn verlaufen, und auf Radfahrstreifen außerhalb des Ortsgebietes haben Rollschuhfahrer/innen nichts verloren. Du darfst andere Verkehrsteilnehmer/innen weder gefährden noch behindern. Du musst deine Geschwindigkeit auf Gehsteigen, Gehwegen, Schutzwegen, in Fußgängerzonen und in Wohnstraßen dem Fußgängerverkehr anpassen. Verstöße können sehr teuer werden.
Kinder unter zwölf Jahre dürfen nur mit einer Aufsichtsperson, die das 16. Lebensjahr bereits vollendet hat, skaten. Es besteht derzeit keine Helmpflicht, doch ist es ratsam, sich damit zu schützen.
(Stand: November 2010)
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Integration
Integration von Menschen mit Migrationshintergrund Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund besteht aus gegenseitiger Auseinandersetzung und Annäherung sowie dem Finden von Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Wichtig für eine gute Integration ist, dass die Migranten/Migrantinnen zentrale Kenntnisse und Einstellungen (z.B. die Sprache der jeweiligen Gesellschaft) erwerben. Vor allem bei Jugendlichen kann das sehr gut und schnell funktionieren. Damit Integration gelingen kann, muss die Aufnahmegesellschaft offen und tolerant sein; Vorurteile, Diskriminierung und Rassismus müssen abgebaut werden.
Schulische Integration Kinder mit Behinderung können Integrationsklassen besuchen. In diesen Klassen gibt es eine zusätzlich, speziell ausgebildete Lehrkraft für Behinderte.
Weitere Informationen findest du hier: ISI - Initiative Soziale Integration
@ office@isi-graz.at www isi
ISOP – Innovative Soziale Projekte
@ isop@isop.at www ISOP
(Stand: November 2010)
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Internet
Als Internet bezeichnet man die Menge aller Computernetzwerke, die eine gemeinsame Sprache verwenden und untereinander durch so genannte „Gateways“ verbunden sind. Letztere ermöglichen ein rasches Ansprechen der einzelnen auf der ganzen Welt verteilten Netze.
Wichtig: Es gibt keine Organisation, welche die Seiten und Inhalte im Internet systematisch kontrollieren könnte. Neben sehr vielen nützlichen und informationsreichen Seiten gibt es daher auch unseriöse und solche mit verbrecherischen Inhalten. Sei daher beim Surfen im Internet immer kritisch und wachsam!
Wichtige Dienste im Internet:
Wichtige Anmerkungen zur Nutzung verschiedener Internet-Dienste:
Bestimmte Internetseiten weisen darauf hin, dass ihr Inhalt nicht für Personen unter 18 Jahren geeignet ist. Daneben können deine Eltern mit spezieller Software verhindern, dass du im Internet auf Sex und Gewalt stößt. Diese „elektronischen Sittenwächter“ bieten relativ guten Schutz
Der Filter kann von deinen Eltern auch mit eigenen Kriterien erweitert werden.
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), Downloads, Internet, Geschäftsfähigkeit (Stand: November 2010) |
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World Wide Web (www): Es
handelt sich dabei um einen Informationsdienst. Die Informationen sind auf
Web-Servern rund um die Welt gelagert. Jede Webseite enthält Verweise
(Links) auf andere Seiten, die unter Umständen auf einem Rechner auf der
anderen Seite des Globus liegen. So surft man von einem Link zum
nächsten, bis man die gewünschte Information erhält.